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Fassade eines alten Bäckerofens

Außerdem sind ein Barockofen mit Fayencemalerei und eine Nachbildung des Urtyps eines Kachelofens zu sehen. Im Fußboden der Formerei sind die Öffnung und an der Decke auch die Rolle erhalten, womit die geformten Kacheln in den Glasierraum herab gelassen wurden.

 

Im zweiten Stock ist der so genannte Formboden, auf dem früher Gipsformen und Modelle lagerten. Heute sind dort eine Sammlung Raritäten rund um den Kachelofen zu besichtigen und auch 50 Gipsmodelle. Aus der Zeit von 1850 bis heute stammen cirka 50 Ofenkacheln, 30 Simse, 10 Bekrönungen sowie 20 alte Ofentüren und originale Werkzeuge.

 

Franz Poppe

Keramiker

Museums und Geschichtsverein Waren e.V.

Öffnungszeiten

Mai bis September jeweils Dienstag bis Donnerstag 10 Uhr bis 15.30 Uhr

und nach Vereinbarung

 

          Kontakt

          Stadtgeschichtliches Museum Waren

          & Warener Museums- und Geschichtsverein e.V.

          Leiter Jürgen Kniesz

          im Rathaus am Neuen Markt

          17192 Waren (Müritz)

          Tel. 03991/177137

 

          Ansprechpartner für fachliche Fragen

          Franz Poppe

          Poppe - Keramik

          Gerhart Hauptmann-Allee 5

          Fon/ Fax 03991/ 125480

          E-Mail poppe-keramik@web.de

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Im Untergeschoss befindet sich gegenüber der Eingangstür die Außenwand des alten Brennofens. Sie ist als keramische Schaufassade eines alten Bäckerofens von 1926 aus der Warener Altstadt gestaltet. Rechts geht es in den Vorraum mit dem Zugang zum alten Brennofen. Hier wurden Kacheln in den Ofen eingebaut. Der Raum wird zurzeit vom Christlichen Jugendwerk Deutschlands (CJD) als Modellierraum genutzt, um mit Arbeitslosen der Region kleine Arbeiten aus Ton zu fertigen. Links vom Eingang geht es in den Tonkeller. Zwischen dieser Treppe und der alten Treppe, die in den ersten Stock zur Formerei führt, befindet sich der originale Aufzug, mit dem die Arbeitsmasse aus dem Keller in die Formerei transportiert wurde. Eine Fotoausstellung im Treppenaufgang und Vorraum der Formerei gibt eine Übersicht kunsthandwerklicher Kachelöfen der vergangenen vierzig Jahre. In diesem Vorraum steht auch eine Vitrine mit dem alten Auftragsbuch nebst originalen Bauanträgen und Zeichnungen.

 

Im ersten Stock wurden die ursprünglichen Arbeitstische neu eingebaut und ein Arbeitsplatz mit Gipsformen eingerichtet. Auch eine Rumpfpresse zur Fertigung von Kachelrümpfen ist funktionstüchtig montiert. In diesem Raum sind als flache Schaubilder zehn historische Kachelöfen aufgebaut.